Anonymisierung von Daten

Anonymisierung von Daten

Vom Fehlen einer Identität – was bedeutet die Anonymisierung von Daten?
Der Begriff der Anonymität ist den meisten Menschen in Deutschland ein Begriff. Zum Beispiel werden Klausuren häufig vermeintlich #anonym geschrieben, um eine Voreingenommenheit des Korrektors verhindern zu können. In den letzten Wochen wird der Begriff der Anonymisierung vor allem im IT- und Seuchenbekämpfungsumfeld immer wieder genannt. Doch was bedeutet anonym oder ist es doch eher pseudonymisiert. Wir erklären Dir hier den Unterschied.

Anonymisierung von Daten

Corona-Virus und die DSGVO

Der Corona-Virus und die DSGVO
Ortung von Mobiltelefonen zur Bekämpfung von Krankheiten
Grundsätzlich ist die Verarbeitung möglich, wenn der Betroffene in die Verarbeitung eingewilligt hat. Die Voraussetzungen einer rechtskonformen Einwilligung werden wir in einem gesonderten Post besprechen; hier begnügen wir uns mit dem Hinweis, dass es kaum möglich ist, von allen Nutzern eines Mobiltelefons eine Einwilligung in die Ortung einzuholen. Diese scheidet also schon aus nachvollziehbaren Gründen aus. Das Gleiche trifft auch auf den Vertrag oder die Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen zu.

Ab wann brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?

Ab wann brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?

Nach der DSGVO muss ein Datenschutzbeauftragter benannt werden, wenn es sich bei der betreffenden Einrichtung um eine Behörde handelt. Außerdem auch dann, wenn der Verantwortliche Tätigkeiten durchführt, die eine regelmäßige und systematische Überwachung von betroffenen Personen erforderlich macht (Detekteien, usw.). Aber auch, wenn der Verantwortliche hauptsächlich besondere Kategorien personenbezogener Daten (also zum Beispiel genetische oder biometrische Daten, aber auch Daten über Deine ethnische Herkunft; eine vollständige Aufzählung findest Du im Art. 9 DSGVO) oder Daten über Straftaten und Verurteilungen verarbeitet.

Datenschutz im Wettbewerb

Datenschutz im Wettbewerb

Datenschutz im Wettbewerb
Dass der Datenschutz Aufwand bedeutet, ist mittlerweile den meisten Unternehmen klar geworden. Dass mangelhafter oder fehlender Datenschutz aber auch eine wettbewerbswidrige Handlung darstellen kann, war bisher noch nicht so klar. Stichwort „unlauterer Wettbewerb“.